Die Forschung ist ein wichtiges Element des Wettbewerbs. Vor drei Jahren haben wir unseren Fokus auf die Lager gelegt und daraufhin auch den Messwagen entwickelt. In der letzten Saison forschten wir intensiv an den Rädern. Insgesamt entwickelten wir fünf verschiedene Räder aus unterschiedlichen Materialien und entschieden uns nach Testrennen und weiteren Tests für eines der Modelle. In dieser Saison wollen wir weiter an unserer Forschung arbeiten und so ein schnelles Auto konstruieren, auf welchen Punkt wir uns dabei spezialisieren kann man am Wettbewerb erfahren. 

Eine eigene Rennbahn

Seit 2018 besitzen wir eine Rennbahn, die wir gerne für Forschungszwecke nutzen und Prototypen gegeneinander fahren lassen. Die Rennbahn teilen wir uns mit der Schule in Cadenberge. So haben mehrere Teams in Niedersachsen eine optimale Vorbereitung auf den Wettbewerb. Bedanken möchten wir uns bei der DOW, der IHK und der NDB, die uns die Rennbahn finanziert haben. 

Windkanal

Nach der Konstruktion eines Bauteils oder eines Chassis stellen wir dieses in den virtuellen Windkanal, um die Strömungen um das Auto nachvollziehen zu können. Dank unserem Sponsor MMS haben außerdem die Möglichkeit einen reellen Windkanal zu nutzen. Dankeschön!

Der Messwagen

In der vorletzten Saison legten wir zum ersten Mal unseren Fokus auf die Forschung. Wir wollten uns erklären können, warum unser Auto der Deutschen Meisterschaft 2017 langsamer war als das bei der Landesmeisterschaft 2017, wo wir doch die vermeintlich besseren Lager verbaut haben. Außerdem wollten wir wissen, wie sich das Rennen entwickelt, wo der Rennwagen schnell ist.

Um diese Fragen zu beantworten, entwickelten wir zusammen mit unseren Betreuern den Messwagen. 

Mit diesem bekamen wir dann auch schon einige Erkenntnisse, doch uns war klar, dass würde uns noch nicht genügen und wir wollen auch in der aktuellen Saison noch weiter forschen und verschiedene Elemente mit Hilfe des Messwagens und unserer Rennbahn testen.

 

Bild: Messwagen 1.0 (2017 LM)